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Edelgard Winterberg in der Hessisch-Niedersächsischen Allgemeine am 07.03.2012

„Die Vierte von Brahms… Johannes Moesus und dem Göttinger Symphonie Orchester gelang eine glanzvolle Aufführung von starker Intensität.“


Evelyn Schneider in der Saale-Zeitung am 09.01.12

„Rundum gelungene Premiere… Beim ersten Auftritt mit dem neuen Chefdirigenten (Johannes Moesus) überzeugen sowohl das Bad Brückenauer Ensemble (Bayerisches Kammerorchester) als auch der Gastsolist Jens Peter Maintz.“


Matthias Körber im Göttinger Tageblatt am 08.12.11

„Im träumerischen „Berceuse“ erzeugte Moesus mit dem Orchester einen flächigen, leuchtenden Streicherklang, der einen großen sinnlichen Reiz ausübte…“


Michael Schäfer im Göttinger Tageblatt am 11.10.11

„…Dirigent Johannes Moesus mit wirkungssicherem Gespür…“


Heinz-Jürgen Staszak in der Ostsee-Zeitung am 22.08.2011

„Unter der kundigen und bewährten Leitung von Johannes Moesus in frischer Lebendigkeit und klanglich genau auf der schmalen Grenze zwischen Barock und Klassik.“


B. Conrads im Südkurier am 28.07.2011

„Moesus…entfesselte einen herrlich satten Streicherklang und lotete mit seinem Dirigat jede Möglichkeit aus, um mit Dynamik, Agogik und Phrasierung die Wirkungen und Effekte der spanischen Musik zu steigern…“


Reinhold Gries in der Offenbach-Post am 18.07.2011

„Die von Johannes Moesus hervorragend geleitete Auswahl (Bayerisches Kammerorchester) mit Frontmann Pirmin Grehl an der Querflöte wurde stürmisch gefeiert.“


Augsburger Allgemeine am 30.06.2011

„…begeisterte das Orchester (Bayerisches Kammerorchester) unter Leitung von Johannes Moesus mit atemberaubenden klanglichen Differenzierungen und technischer Perfektion.“


Hermann Weigold in der Schwäbischen Post am 07.06.2011

„… fiel die souveräne Orchesterführung des Dirigenten auf, die besonders das fein nuancierte dynamische Geschehen heraushob.“


Michael Schäfer im Göttinger Tageblatt am 31.05.2011

„Dirigent Johannes Moesus arbeitete die Kontraste heraus, bereitete die Steigerungen auf lange Sicht vor und sorgte mit sicherem Gespür für angemessene Tempoverhältnisse (und) für einen beflügelnden Schluss.“


Ralf Recklies in der Pforzheimer Zeitung am 07.01.2011

„Dies bescherte dem dynamischen Orchesterleiter…reichlich begeisterten Beifall.“


Hans-Jürgen Staszak in der Ostsee-Zeitung am 30.08.2010

„Hier ließ Johannes Moesus mit dem vorzüglichen NDR Chor und der ‚Herzoglichen HofKapelle‘… ein völlig anderes Klangbild entstehen: zarter, zeichnerischer in Klangfarben und melodisch-rhythmischen Gesten.“


Ernst Mayer in der Augsburger Allgemeinen am 06.07.2010

„Für die renommierte Künstlerin (Gaby Pas-Van Riet),… war das Orchester aus Pforzheim ein hervorragender Partner und Johannes Moesus unterstützte an ihrer Seite mit seinem souveränen, fast schon sachlichem Dirigat ohne ausgreifende Gesten ihr beeindruckendes Flötenspiel.“


Claudia Oelze im Göttinger Tageblatt am 26. Februar 2010

„Moesus arbeitete die naiv-spielerischen Themen (der „Freischütz“-Ouvertüre) genau so exakt heraus wie die düster-drohenden Szenen und schuf so mit seinen Orchestermusikern ein getreues Abbild der Oper… Nach der Pause gönnte Moesus dem Publikum mit Beethovens 1. Sinfonie nach der Freischütz-Ouvertüre noch einen weiteren „Aha“-Effekt. Dieses Werk… interpretierte Moesus in leicht federnder und auf Klarheit und Durchsichtigkeit abzielender Gestaltung.“